26.02.2009

Geomantische Lichtbilder und Skulpturen

aus Edelsteinen und Holz von Alois Riederer



Lichtskulptur mit 2500 Edelsteinen




Achatlampe




Achatlampe Detail




Mauerausschnitt aus Salzkristallen




Entspannung im Himalaya Salz-Raum




Holzskulptur Frauenakt (2007)

Über seine Arbeitsweise sagt Alois Riederer:
Ich versuche die Formen und Farben, die die Natur vorgibt, beizubehalten; das Wesen und die Aura der Materialien in meine Arbeiten einfließen zu lassen. Für meine Arbeiten mit Holz suche ich besondere Bäume, meist Obstbäume, die ein faszinierendes Spektrum an Farben und Formen aufweisen und eine schöne Wuchsform besitzen. Ein Baum wächst nicht nur einfach so, sondern er muss durch seine geographische Lage mit vielen Einflüssen der Natur zurechtkommen und dem entsprechend sich selbst stabilisieren. Dabei nimmt er seine eigene Wuchsform an.

Das gleiche Prinzip versuche ich bei meinen Edelsteinskulpturen anzuwenden, denn für mich ist die Natur noch immer das Maß aller Dinge in der Schöpfungshierachie. Das heißt, dass ich gerne und intuitiv mit der Natur zusammenarbeite und das fortsetze, was die Natur geschaffen hat.

Weitere Arbeiten von Alois Riederer in seiner Fotogallerie | Informationen und Kontakt

04.02.2009

Heute, am ersten Tag des neuen Jahres ...

von Margarete Gold, Würzburg

Ich freue mich Sie heute am ersten Tag des neuen Jahres auf unserem Blog begrüßen zu können und wünsche Ihnen viel Erfolg, Gesundheit und Zufriedenheit für 2009.

Wie bitte? Heute? Da hat wohl jemand den Jahresbeginn verschlafen!

Nun, die Chinesen bieten uns eine Auswahl von verschiedenen Kalendern an. Ich habe hier und jetzt den klimatischen Jahreskalender gewählt, der auch die Basis für die Feng-Shui-Berechnungen bildet.

Da immer wieder Fragen zum chinesischen Jahresbeginn auftreten, möchte ich hier eine kleine Einführung in Sachen "Welcher Kalender zählt denn nun für was?" geben.

Das chinesische Neujahrsfest richtet sich nach dem traditionellen Bauernkalender.

Der Termin liegt in der Regel zwischen dem 20. Januar und dem 21. Februar und hängt mit dem Datum des Neumondes im Januar zusammen. Für das Jahr des Ochsen fällt dieses Neujahr auf den 26. Januar 2009.

Das Neujahrsfest ist der wichtigste Feiertag eines Jahres in China. Und diese Feiertage (auch Frühlingsfest genannt) sind Familienfeiertage und gleicht fast einer Völkerwanderung, da sehr viele Chinesen in ihre Heimatdörfer reisen, um ihre Familien zu besuchen und mit ihnen gemeinsam das Fest zu feiern. Viele Unternehmen in China machen in diese Zeit 8 der 14 Tage Betriebsurlaub. Und das, obwohl das öffentliche Leben in China seit dem 20 Jahrhundert genauso dem gregorianischen Kalender unterliegen wie wir hier in Europa.

Interessant ist, dass die chinesische Zeitrechnung bereits 2637 vor Chr. beginnt und somit zu den ältesten uns bekannten Zeitrechnungen gehört.

Jedes Jahr wird einem Tier von insgesamt 12 Tierkreiszeichen zugeordnet und einer Zahl von 1 bis 9, die man den Jahresstern nennt. Zusätzlich aber auch einem der Fünf Elemente, das dann yin- oder yanggeprägt ist.

Tier und Element nehmen stärker auf die Menschen Einfluss, die Jahressterne mehr auf Objekte. Damit es nicht zu komplex wird, beginnen wir mit dem Tierkreiszeichen.

Dieses Jahr steht unter der Herrschaft des Ochsens oder Büffels.



Das Motto des letzten Jahres "Alles neu macht die Ratte" wird nun radikal umgedreht, denn der Ochse kümmert sich nur um seine Nahrung. Dies zeigt Bescheidenheit und Ruhe an, sprich - ein langsames und beschauliches Jahr sollte vor uns liegen. Doch wenn man den Ochsen reizt, kann er auch einiges mit seinen Hörnern aufspießen!

Der Ochse steht im Tierkreis klimatisch im Winter. Dies ist keine Zeit der Feldarbeit, sondern eher eine Zeit des ... mehr