07.12.2015

Wenn Bayern auf Yin und Yang setzen

Der See im Feng-Shui-Kurpark in Lalling ist nach der chinesischen Glückszahl, der Acht, geformt.
(Foto: Tourist-Info Lalling)

"Bayern und China liegen anscheinend näher beieinander als gedacht, und das nicht nur von Lalling aus betrachtet. Es scheint so, als würden immer mehr auf die chinesische Lehre vertrauen. Und zwar nicht Privatpersonen, keine Räucherstäbchenliebhaber oder Pluderhosenträger, nein, bayerische Amts- und Anzugträger, die in Behördensesseln sitzen, Bürgermeister etwa wie der von Fürstenfeldbruck. Nicht nur sein eigenes Büro hat er nach Feng-Shui eingerichtet. Die Stadt zog bei ihren Bauvorhaben "vereinzelt" eine Feng-Shui-Beraterin hinzu. So etwa beim Bau eines Kindergartens, bei dem das Farbkonzept der chinesischen Harmonielehre folgt."

Lesen Sie den Beitrag von Lisa Schnell für die SZ-Wochenendausgabe vom 2. Dezember 2015